Sukekiyo live in Berlin


Hallöchen meine lieben Leserlein!

Es ist zwar schon gut eine Woche her, aber ich möchte euch trotzdem noch von dem Sukekiyo Konzert in Berlin berichten.

Vorweg: Ich habe während des Konzertes bzw. an dem ganzen Tag so gut wie keine Fotos gemacht. Da ich aber den Bericht hier auch etwas kürzer halten möchte, wird es kein „Wall of Text“.

Sukekiyo ist das Nebenprojekt des Sängers Kyo von Dir en Grey. Mit dabei sind noch (ehemalige) Mitglieder der Bands Rentrer en Soi, kannivalism und 9goats Black out (wer genaueres über die Bandmitglieder wissen möchte kann z.B. HIER mal nachschauen)

Im Folge der Europa Tour der Band, kamen wir Deutschen sogar in den Genuss von zwei Konzerten (Berlin und Bochum). Ersteres besuchte ich mit meiner Cousine.
Sie ist sehr großer Dir en Grey Fan und wollte es sich natürlich nicht nehmen lassen den Sänger Kyo wieder zu sehen.
Also wurden die Tickets gekauft (und auch ein VIP Upgrade) und dann hieß es: „Berlin! Berlin! Wir fahren nach Berlin!“

Freundlicher weise durften wir bei meiner lieben Freundin Sayu übernachten, sodass ich nicht an einem Tag Hin- und Rückfahrt vor mir hatte.
Erster Zwischenstopp war an dem 20.09. also Berlin Pankow.
Dort angekommen zogen wir uns um, aßen etwas und taten sonst noch so alles, was man so tun muss um nicht auszusehen wie eine Kartoffel.

Gegen halb fünf abends kamen wir dann vor dem Columbia-Club an.
Kurz nach 18Uhr konnten wir uns unsere VIP Pässe abholen und kurze Zeit später auch rein.

Zu dem VIP Upgrade (welches sich „Rehearsel Package“ schimpfte) gehörte ein Polaroid von/mit Kyo dazu sowie ein signiertes Album der Band. Natürlich war unser Glück, dass es genau ein Album zu wenig gab und somit einer von uns beiden sich das Ding am Merch Stand abholen sollte (was ich getan habe, aber mich die Dame da wohl falsch verstanden hat und ich somit ein Album gekauft habe – was ich natürlich zu spät bemerkte).
Nun gut wir durften also schon zu den Proben rein und mit ein wenig Abstand dabei zuschauen. Ich hüpfte dann direkt mal zum Merch-Stand und ließ meine Cousine kurz alleine.

Nachdem ich alles gekauft hatte was wir Beide wollten und ich dies in die- ebenfalls gekauften – Taschen verstauen wollte hörten wir es nur laut scheppern. Irgendwer hatte wohl das „Freizeichen“ gegeben und eine Horde Weiber rannten auf die Absperrung zu als gäbe es da eine Kiste voll Gold.
Wir blieben auf unserer Stufe da stehen, rückten nur weiter in die Mitte. Im Endeffekt stellte sich heraus dass dies wohl einer der besten Plätze war, die es geben konnte.

(Die Bühne vor dem Konzert)

Das Konzert an sich war anders als ich es erwartet hatte – im positiven Sinne! Ich war danach regelrecht geflasht und konnte gar nicht genug bekommen.
Vor allem ein Gitarrist hatte es mir angetan (ja ja, altes Fangirl-Kriegsleiden). Die Songs waren live viel besser als auf CD, die Stimmung kam super rüber. Ja, es war wirklich ein sehr toller Abend. Inklusive Tränchen im Auge. Denn Dir en Grey war meine erste J-Rock Band die ich live sehen durfte.

(Die Bühne nach dem Konzert)

Alles in allem können die Jungs sehr gerne wieder kommen – ich wäre dabei!

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